Die PHP-Version und weitere PHP-Einstellungen können Sie für jede Domain innerhalb Ihres Webhosting- oder WordPress-Hosting-Pakets separat verwalten. Die Konfiguration erfolgt über die Domainverwaltung in oneHome.
Hinweise zur Vorbereitung auf einen PHP-Versionswechsel finden Sie im Artikel Wie mache ich meine Website mit der neuesten PHP-Version kompatibel?
PHP-Einstellungen einer Domain aufrufen
- Melden Sie sich unter oneHome an.
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Öffnen Sie das Webhosting- oder WordPress-Hosting-Paket, dem die gewünschte Domain zugeordnet ist.
- Wählen Sie im linken Menü Domains (1).
- Öffnen Sie das Drei-Punkte-Menü (2) neben der gewünschten Domain.
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Wählen Sie PHP-Einstellungen (3).
- Passen Sie die PHP-Version (4) oder die gewünschten PHP-Optionen an.
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Klicken Sie auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
PHP-Version einer Subdomain ändern
Die PHP-Einstellungen einer Subdomain rufen Sie über die Einstellungen der jeweiligen Subdomain auf:
- Öffnen Sie in der Domainübersicht das Drei-Punkte-Menü (1) neben der gewünschten Subdomain.
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Wählen Sie Bearbeiten (2).
- Öffnen Sie auf der folgenden Seite den Reiter PHP (3).
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Wählen Sie die gewünschte PHP-Version (4) und speichern Sie die Änderung.
Welche PHP-Einstellungen können angepasst werden?
PHP-Version
Über die Auswahl der PHP-Version legen Sie fest, mit welcher Version Ihre Website ausgeführt wird. Verwenden Sie möglichst eine aktuelle Version, die von Ihrer Website und den eingesetzten Anwendungen vollständig unterstützt wird.
Prüfen Sie nach jeder Änderung sowohl die öffentlich erreichbare Website als auch den Administrationsbereich und wichtige Funktionen wie Formulare, Bestellvorgänge oder Schnittstellen.
allow_url_fopen
Ist allow_url_fopen aktiviert, können bestimmte PHP-Funktionen über unterstützte URL-Wrapper auf externe Dateien und Ressourcen zugreifen.
Einige Anwendungen benötigen diese Funktion beispielsweise für das Abrufen externer Inhalte oder Schnittstellen. Aktivieren Sie sie nur, wenn Ihre Anwendung sie tatsächlich benötigt.
allow_url_include
Mit allow_url_include können externe Ressourcen über Funktionen wie include(), include_once(), require() oder require_once() eingebunden werden. Die Funktion setzt in der Regel voraus, dass auch allow_url_fopen aktiviert ist.
allow_url_include nur, wenn Ihre Anwendung diese Einstellung
ausdrücklich benötigt. Das Einbinden externer PHP-Ressourcen kann ein
Sicherheitsrisiko darstellen.
display_errors
Ist display_errors aktiviert, werden PHP-Fehlermeldungen direkt auf der Website ausgegeben. Dies kann bei der kurzfristigen Fehlersuche hilfreich sein.
Auf einer öffentlich erreichbaren Website sollte die Einstellung normalerweise deaktiviert bleiben, da Fehlermeldungen technische Informationen, Dateipfade oder andere sensible Details enthalten können.
display_errors nur
vorübergehend zur Fehleranalyse und deaktivieren Sie die Einstellung
anschließend wieder.
opcache.enable
OPcache speichert bereits übersetzten PHP-Code im Arbeitsspeicher. Dadurch muss der Code bei späteren Aufrufen nicht erneut vollständig verarbeitet werden, was die Ausführung von PHP-Anwendungen beschleunigen kann.
Die Aktivierung ist für produktiv verwendete Websites in der Regel sinnvoll. Bei Entwicklungsarbeiten oder nach Änderungen am Programmcode kann es in Einzelfällen notwendig sein, den Cache zu leeren beziehungsweise dessen Aktualisierung abzuwarten.
Was kann ich tun, wenn die Website nach der Änderung nicht funktioniert?
Zeigt Ihre Website nach einer Änderung Fehler oder ist sie nicht mehr erreichbar, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Stellen Sie die zuvor verwendete PHP-Version wieder ein.
- Prüfen Sie, ob das Content-Management-System und alle Erweiterungen aktuell sind.
- Prüfen Sie die Fehlerprotokolle Ihrer Website.
- Deaktivieren oder aktualisieren Sie nicht kompatible Erweiterungen und Themes.
- Prüfen Sie individuellen PHP-Code auf nicht mehr unterstützte Funktionen.